Ja, eSIMs gelten allgemein als umweltfreundlicher als herkömmliche physische SIM-Karten. Das liegt daran, dass eSIMs keine Produktion und Entsorgung von Plastikkarten erfordern, die zu Abfall und Umweltverschmutzung beitragen können.
Physische SIM-Karten bestehen in der Regel aus biologisch nicht abbaubaren Materialien wie Plastik und Metall, die sich nur langsam zersetzen und zur Umweltverschmutzung beitragen können. Außerdem erfordert die Herstellung von SIM-Karten den Einsatz von Energie und Ressourcen wie Wasser, Strom und Rohstoffen.
Im Gegensatz dazu sind eSIMs in die Hardware eines Geräts integriert, sodass keine physischen Karten mehr benötigt werden. Das bedeutet, dass eSIMs umweltfreundlicher sind und zur Verringerung von Abfall und Umweltverschmutzung beitragen können. Außerdem können eSIMs dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der Mobilfunkbranche zu verringern, indem sie den Energie- und Ressourcenbedarf für die Produktion, den Versand und die Entsorgung von SIM-Karten reduzieren.
Insgesamt bieten eSIMs eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Option für mobile Konnektivität als herkömmliche physische SIM-Karten. Indem sie Abfall und Umweltverschmutzung reduzieren, können eSIMs zu einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Zukunft beitragen.